Reiseplanung und Beratung

Für mobilitätseingeschränkte Reisende (z. B. Menschen mit Lernschwierigkeiten, gehörlose und schwerhörige Menschen, blinde und sehbehinderte Menschen, Menschen mit Greifbeeinträchtigung, gehbehinderte oder kleinwüchsige Menschen) bietet die Deutsche Bahn AG attraktive Angebote und Services. Egal, ob Sie als mobilitätseingeschränkter Reisender Beratung bei der Reiseplanung, eine Sitzplatzreservierung oder eine Fahrplanauskunft benötigen – wir stehen Ihnen bei all´ Ihren Fragen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

1. Mobilitätsservice-Zentrale

Wenn Sie beabsichtigen, mit der Bahn zu reisen, und dazu möchten wir Sie ausdrücklich ermutigen, benötigen Sie die richtigen Informationen und auch ganz konkrete Hilfe für unterwegs. Beides erhalten Sie bei den MitarbeiterInnen der Mobilitätsservice-Zentrale. Die Mobilitätsservice-Zentrale ist über folgende Kontaktdaten täglich von 6:00 bis 22:00 Uhr für Sie erreichbar:

Telefonnummer: 0180 6 512 512*
Faxnummer: 0180 5 159 357**
E-Mail: msz@deutschebahn.com


Alternativ erhalten Sie jeden Tag rund um die Uhr telefonische Hilfe bei Reisen mit der Deutschen Bahn über die Service-Nummer der Bahn
0180 6 99 66 33*. Nennen Sie nach der Begrüßung einfach nur das Stichwort: "Betreuung" und Sie werden umgehend mit einer unserer kompetenten MitarbeiterInnen verbunden.

Zögern Sie bitte nicht, uns anzurufen oder per E-Mail zu kontaktieren, wenn Sie Fragen zu geeigneten Zügen, der Barrierefreiheit von Bahnhöfen oder den Mindestumsteigezeiten haben. Sollten Sie z.B. auf einen Rollstuhl angewiesen, blind oder sehbehindert sein und Hilfe beim Ein-, Um- oder Aussteigen benötigen, so organisieren die MitarbeiterInnen der Mobilitätsservice-Zentrale gerne alles Notwendige für Ihre Reise. Bitte beachten Sie, dass wir jedoch eine Vorlauffrist von einem Tag benötigen! Darüber hinaus helfen wir Ihnen selbstverständlich auch gerne bei der Bestellung von Fahrkarten und Sitzplatzreservierungen und senden Ihnen Ihre Reiseunterlagen auf Wunsch per Post zu oder hinterlegen sie am Fahrkartenautomaten im Bahnhof zur Abholung.

Die Hilfeleistungen können Sie entweder telefonisch bestellen, per Fax, per E-Mail oder online über das barrierefreie Kontaktformular unter www.bahn.de/mobilitaetsservice

Hinweis für gehörlose KundInnen:
Gehörlose KundInnen können Ihre Fragen auch oder per E-Mail an deaf-msz@deutschebahn.com stellen. Bei kurzfristigen Fragen ist unbedingt eine Kennzeichnung der Dringlichkeit von Vorteil. Deshalb sollte dies bereits in der Betreffzeile entsprechend gekennzeichnet werden, damit eine sofortige Bearbeitung in der Mobilitätsservice-Zentrale möglich ist. Hier erhalten Sie mehr Informationen und Hinweise für gehörlose und hörgeschädigte Reisende

* 20 ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct/Anruf
** 14ct/Min. aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend, max. 42 ct/Min

2. Einstiegshilfen

Deutschlandweit verfügen fast alle Bahnhöfe des Personenfernverkehrs über Hublifte oder Rampen als mobile Einstiegshilfen, während im Personennahverkehr Einstiegshilfen wie Hublifte, automatische Rampen und manuelle Überfahrbrücken bereits in vielen Zügen integriert sind, um Ihnen auch die Benutzung kleinerer und mittelgroßer Bahnhöfe zu ermöglichen. Weiterhin stehen in ca. 300 Bahnhöfen DB-MitarbeiterInnen, HelferInnen der Bahnhofsmission und anderer sozialer Dienste bereit, um Ihnen vor Ort weiter zu helfen. Dabei sind alle Hilfen durch die MitarbeiterInnen der DB und der Bahnhofsmission kostenlos. Da jedoch nicht an jedem Bahnhof und zu jeder Zeit Hilfeleistungen erbracht werden können, raten wir Ihnen, sich vor Ihrer Reise bei der Mobilitätsservice-Zentrale zu erkundigen, ob an dem Bahnhof, den Sie benutzen möchten, eine Ein-, Um- oder Ausstiegshilfe zur gewünschten Zeit möglich ist.

3. Sitzplatzreservierung

Eine Sitzplatzreservierung ist für Sie als mobilitätseingeschränkter Reisender besonders wichtig, da es manchmal schwer sein kann, einen Sitzplatz im Zug zu finden, z. B. gerade an Wochenenden und zu Ferienzeiten, wenn viele Menschen mit der Bahn reisen. Außerdem sind die speziellen Plätze für behinderte Reisende mit Rollstuhl oder vergleichbaren Hilfsmitteln nur in begrenzter Anzahl verfügbar. Generell empfiehlt sich eine Sitzplatzreservierung auch, wenn Sie sich am Umsteige- oder Zielbahnhof abholen lassen, da Ihr Abholer Sie anhand der Wagen- und Platznummer leichter finden kann. Wenn Sie auf eine ständige Begleitung angewiesen sind und einen Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen „B“ besitzen, können wir einen oder zwei Plätze kostenlos für Sie reservieren.

4. BahnCard

Schwerbehinderte Personen mit einem Grad der Behinderung von mindestens 70 erhalten die BahnCard 25 und BahnCard 50 zum
ermäßigten Preis. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bahn.de/bahncard

5. Fahrplanauskunft

Auskünfte über den Fahrplan erhalten Sie rund um die Uhr aus dem deutschen Festnetz und aus den Mobilfunknetzen innerhalb Deutschlands unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1 50 70 90.

Das mobile Reiseportal m.bahn.de bietet Informationen rund um die Reise mit der Bahn. Mit den Apps von bahn.de finden Sie alle reisebegleitenden Services für Ihr Handy. Von unterwegs können Fahrpläne, Routenplaner, Navigation, aktuelle Ankunftszeiten und Ticketbuchung in einer praktischen App auf dem Handy genutzt werden. mobile.bahn.de

6. Vergünstigungen - Nachteilsausgleich

Schwerbehinderte Menschen erhalten bei Reisen mit der Deutschen Bahn laut Gesetz einige Leistungen als "Nachteilsausgleich". Diese sind an bestimmte Bedingungen geknüpft.

6.a Voraussetzungen für Vergünstigungen

Menschen mit Behinderungen können Leistungen in Anspruch nehmen, wenn sie einen amtlichen Schwerbehindertenausweis besitzen. Zusätzliche Vergünstigungen gibt es mit Beiblatt mit gültiger Wertmarke. Der Schwerbehindertenausweis ist grün und hat einen halbseitigen, orangefarbenen Flächenaufdruck. Der Ausweis und die Wertmarke sind beim Versorgungsamt erhältlich. Die Marken gelten entweder ein Jahr oder ein halbes Jahr und kosten zur Zeit 72 Euro bzw. 36 Euro.

Kostenlos erhalten die Wertmarke behinderte Menschen, die blind oder hilflos sind; die Leistungen der Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem SGB II (Grundsicherung für Arbeitssuchende), dem SGB XII (Sozialhilfe) oder vergleichbaren gesetzlichen Bestimmungen beziehen.
Aufgrund der gesetzlichen Nachteilsausgleiche durch das Sozialgesetzbuch IX erhalten schwerbehinderte Menschen beim Reisen mit der Bahn verschiedene Vergünstigungen:

6.b Unentgeltliche Beförderung

Am 1. September 2011 wurde die Freifahrtregelung für schwerbehinderte bzw. schwerkriegsbeschädigte Menschen erweitert.
Die Deutsche Bahn hat mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales vereinbart, die 50 km-Regelung nach § 147 Abs. 1 SGB IX für schwerbehinderte Menschen zum 01. September 2011 aufzuheben. Damit wird für schwerbehinderte Reisende, die die Voraussetzungen der Freifahrtberechtigung erfüllen, durchgängig eine bundesweite kostenfreie Nutzung der Nahverkehrszüge der DB Regio AG (Produktklasse C) – S-Bahn, Regionalbahn (RB), Regionalexpress (RE) und Interregio-Express (IRE) – ermöglicht. IC/EC-, ICE- und D-Züge sind Fernverkehrszüge und daher nicht von der Reglung betroffen. Fernverkehrszüge können unentgeltlich nur benutzt werden, wenn sie für Fahrkarten des Verkehrsverbundes freigegeben sind. Diese neue Freifahrtregelung gilt ohne jegliche Einschränkung auf Verkehrsverbünde oder Streckenverzeichnisse. Die Beförderungsbedingungen für besondere Personengruppen wurden entsprechend angepasst.

Alle Nahverkehrszüge der DB und Schienenpersonennahverkehrszüge anderer Eisenbahnverkehrsunternehmen können nun bundesweit in der 2. Klasse ohne zusätzliche Fahrkarte mit dem grün-orangen Schwerbehindertenausweis und dem Beiblatt mit gültiger Wertmarke genutzt werden.

6.c Unentgeltliche Beförderung schwerkriegsbeschädigter Menschen mit o. g. Ausweisen inkl. Merkzeichen „1.Kl.“

Bundesweite Nutzung aller Züge der Produktklasse C (DB-Nahverkehrszüge und Schienenpersonennahverkehrszüge anderer Eisenbahnverkehrsunternehmen) in der 1. Klasse ohne jegliche Einschränkung auf Verkehrsverbünde oder Streckenverzeichnisse.

6.d Beförderung einer Begleitperson/Hunde:

Die Regelungen zur kostenfreien Beförderung einer Begleitperson/Hunde nach dem SGB IX bzw. zur kostenfreien Platzreservierung bleiben unverändert bestehen.

6.e Benutzung der 1. Klasse

Sie können die 1. Wagenklasse nutzen, wenn in Ihrem Schwerbehindertenausweis das Merkzeichen "1. Kl." eingetragen ist. Dies gilt:

  • In allen Zügen des Nahverkehrs (S, RB, RE, IRE) (Schwerbehindertenausweis und Wertmarke müssen mitgeführt werden).
  • Mit einer Fahrkarte 2. Klasse in allen Fernverkehrszügen der DB, ausgenommen sind Fahrten in Sonderzügen und Sonderwagen. Für Fahrten in den ICE Sprinterzügen ist der Aufpreis für die 1. Klasse zu zahlen. Beiblatt und Wertmarke werden nicht benötigt.

6.f Weitere Leistungen im Rahmen des Nachteilsausgleichs

  • Unentgeltliche Beförderung auf NE-Strecken (Betreiber ist nicht die DB) in Zügen des Nahverkehrs in der 2. Klasse.
  • Unentgeltliche Beförderung auf allen Buslinien im Nahverkehr
  • Unentgeltliche Mitfahrt einer notwendigen Begleitperson/eines Hundes: Das ist möglich, wenn im Schwerbehindertenausweis ein "B" eingetragen und der Vermerk "Die Notwendigkeit ständiger Begleitung ist nachgewiesen" oder „Die Berechtigung zur Mitnahme einer Begleitperson ist nachgewiesen“ nicht gelöscht ist (diese Regelung gilt auch, wenn der schwerbehinderte Fahrgast keine Wertmarke besitzt).
  • Zusätzlich zur Begleitperson wird auch ein Blindenführhund (Merkzeichen „Bl“) unentgeltlich befördert.
  • Die unentgeltliche Beförderung von Begleitpersonen oder Hunden gilt in allen Zügen des Nah- und Fernverkehrs, im DB AutoZug und City Night Line (außer Sonderzügen und -wagen), auf Buslinien im Nah- und Fernverkehr, in Zügen der sonstigen Eisenbahnen, auf dem Bodensee, Bereich Überlinger See, im Nordseeinselverkehr, in Sitzwagen von Nachtzügen.

6.g Unentgeltliche Beförderung von Hilfsmitteln

Ein mitgeführter Rollstuhl wird selbstverständlich auch ohne Beiblatt zum Schwerbehindertenausweis und Wertmarke unentgeltlich befördert: Weitere Hilfsmittel werden sowohl in allen Zügen des Nah- und Fernverkehrs (ausgenommen in Sonderzügen und Sonderwagen) in Verbindung mit einer Fahrkarte bzw. mit dem Beiblatt zum Schwerbehindertenausweis mit Wertmarke befördert und auf Omnibuslinien im Nah- und Fernverkehr, soweit die Beschaffenheit der Busse das zulässt.

6.h Weitere Informationen zur „Mitnahme orthopädischer Hilfsmittel“

Sie sind mobilitätseingeschränkt und möchten gerne mit der Bahn reisen, sind aber auf die Mitnahme eines orthopädischen Hilfsmittels angewiesen? Gerne helfen wir Ihnen weiter.

In unserem Leitfaden für die Mitnahme orthopädischer Hilfsmittel finden Sie eine Auflistung und Beschreibung aller Hilfsmittel, die wir befördern können. Als Grundlage für die hier zusammengestellten Bestimmungen dienen dabei die technischen Voraussetzungen in den Bahnhöfen und in den Zügen. Das bedeutet für Sie unter anderem, dass Ihr orthopädisches Hilfsmittel dem internationalen Standard ISO 7193 entsprechen und die darin beschriebenen Abmessungen einhalten muss.

Mitnahme orthopädischer Hilfsmittel

Leitfaden zum Download (PDF, 1.08MB)

6.i DB Kuriergepäck

Zum 1. Februar 2013 senkt die Bahn für mobilitätseingeschränkte Reisende gegen Vorlage eines Schwerbehindertenausweises den Preis für das DB Kuriergepäck auf 16,50 Euro.
Krankenfahrstühle, Gehilfen und andere orthopädische Hilfsmittel mit vergleichbaren Abmessungen werden gegen Vorlage eines Schwerbehindertenausweises mit Merkzeichen "G" kostenfrei befördert.

6.j Sprinteraufpreis

Seit dem 1. April 2013 kann auch für Begleitpersonen von schwerbehinderten Reisenden ein Sprinteraufpreis unentgeltlich ausgestellt werden. Sowohl beim Kauf des Sprinteraufpreises im Reisezentrum als auch über die Mobilitätsservice-Zentrale wird künftig für beide Wagenklassen ein 2. Aufpreis ohne zusätzliche Kosten angeboten.

7. Akustische und visuelle Hinweise

Die DB arbeitet seit Jahren daran, die Informationsgestaltung gemäß dem Zwei-Sinne-Prinzip kontinuierlich zu verbessern, insbesondere in den Bahnhöfen und auf Bahnsteigen. Es werden verstärkt dynamische Informationen eingesetzt, z. B. die dynamischen Schriftanzeiger in Bahnhöfen, wobei eine Synchronisierung der akustischen und visuellen Information erfolgt. Viele Aufzüge verfügen mittlerweile über akustische Informationen. In Reisezentren wird das Aufrufsystem technisch durch eine akustische Ansage ergänzt, die erläutert, was im Weiteren zu tun ist und den Weg über das taktile Leitsystem zum Schalter beschreibt. Des Weiteren werden sowohl in ausgewählten Reisezentren und als auch an DB Informationen induktive Hörschleifen verwendet. Dabei wird für Hörgeräteträger die Sprache der MitarbeiterInnen gegenüber dem Umgebungsgeräusch verstärkt.

Dies sind nur einige Maßnahmen zu Verbesserung der Informationsgestaltung, weitere Optimierungsmöglichkeiten werden sukzessive vorangetrieben. Hinweise und Informationen für gehörlose und hörgeschädigte Reisende

8. Fahrgastrechte

Mit dem Gesetz zu den Fahrgastrechten gelten seit dem 29. Juli 2009 einheitliche Fahrgastrechte im Eisenbahnverkehr in Deutschland. Sie räumen den Reisenden gleiche Rechte bei allen Eisenbahnunternehmen ein und gelten für alle Züge von der S-Bahn bis zum ICE, unabhängig davon, von welchem Eisenbahnunternehmen sie betrieben werden. Sie gelten auch für Reiseketten aus Zügen verschiedener Eisenbahnunternehmen, die mit einer Fahrkarte genutzt werden.

Alle Informationen zu Entschädigungsansprüchen bei Zugverspätungen, verpassten Anschlüssen oder ausgefallenen Zügen finden sie unter www.bahn.de/fahrgastrechte

Nach Artikel 19, Absatz 1 der Fahrgastrechteverordnung stellen Eisenbahnverkehrsunternehmen und Bahnhofsbetreiber unter aktiver Beteiligung von Behindertenvertretern nicht diskriminierende Zugangsregeln für die Beförderung von mobilitätseingeschränkten Reisenden auf.

Alle Zugangsregeln zum Download finden Sie hier www.bahn.de/fahrgastrechte

9. Erweiterte Hilfeleistung beim Ein- und Ausstieg für mobilitätseingeschränkte Reisende an ausgewählten Bahnhöfen ohne Servicepersonal

Ab sofort ist Bahnfahren für Sie noch einfacher. Reisen in Regionalzügen (RE, RB, IRE) und S-Bahnen sind jetzt noch besser zu planen, zu buchen und durchzuführen. Hilfe beim Ein- und Aussteigen kann nun auch für viele Bahnhöfe ohne Servicepersonal bei der Mobilitätsservice-Zentrale vorbestellt werden.

Voraussetzung ist, dass die angegebene Reiseverbindung – bei einem Rollstuhlfahrer insbesondere im Hinblick auf den stufenlosen Zugang zum Bahnsteig und eine überbrückbare Einstiegshöhe in den jeweiligen Nahverkehrszug - geeignet ist. Ist die gewünschte Reiseverbindung geeignet, erhalten Sie die Hilfe direkt durch den Triebfahrzeugführer oder Kundenbetreuer. Voraussetzung ist die Voranmeldung der Fahrt bis grundsätzlich 20 Uhr des Vortags bei der Mobilitätsservice-Zentrale.

10. IC Bus zwischen München und Freiburg sowie Berlin und Krakau

Seit April 2013 verkehren die IC Busse zwischen Freiburg und München (sechsmal täglich) sowie zwischen Berlin und Krakau (einmal täglich). Die Buspersonale auf allen IC Bussen sind für den Umgang mit mobilitätseingeschränkten Reisenden geschult und geben Hilfestellungen beim Ein- und Ausstieg. Rollstühle und andere orthopädische Hilfsmittel werden im Kofferraum transportiert, sofern sie faltbar sind, unter 25 kg wiegen und die Größe von 120 x 109 x 35 cm nicht überschreiten.

Eine Anmeldung von Hilfeleistungen kann bei Bedarf über die Mobilitätsservice-Zentrale erfolgen. Ebenso können dort alle relevanten Informationen zu Reiseverbindungen und zur barrierefreien Zugänglichkeit von Bahnhöfen erfragt werden.